Land Art verlässt das Atelier und das Museum und macht die Erde selbst zum Material und Ort des Werks. Seit den späten 1960er-Jahren haben Künstler Spiralen in Salzseen gebaut, Steinkreise auf Berggipfeln errichtet und Schnee zu vergänglichen Skulpturen gefügt. Das Werk gehört der Landschaft – und vergeht mit ihr.